Change Management ist 20 % Intuition.
Und 80 % Handwerk.

Change Management ist ein Handwerk, das sehr solide erlernt werden will.

MODERATIO® bietet dazu kompakte How-to-do-Ausbildungen:


moderationsnadel MODERATIO BusinessModeratorIn (MBM) ®

moderationsnadel MODERATIO ChangeModeratorIn (MCM)
®

moderationsnadel MBM + MCM » Die Kombi-Ausbildung


MODERATIO BusinessModeratorIn (MBM) ®

Moderation ist ein Handwerk, das solide erlernt werden kann. Der Klassiker der Moderationsausbildung ist die Moderationsausbildung von MODERATIO, nach dem Moderationszyklus. Diese Ausbildung ist eine pragmatische 3x3kompakt® How-to-do-Ausbildung, in der in drei dreitägigen Trainings das Handwerkszeug zur BusinessModeration intensiv eingeübt wird.

  • Sie kombinieren die klassischen, praxisbewährten MODERATIOnstrainings zu einer umfassenden Moderationsausbildung!
  • Die Bausteine der Ausbildung sind jeweils in sich abgeschlossen und greifen ineinander zu einem Ganzen!
  • Sie erhalten auf Wunsch kostenfrei, begleitend
    zu den Trainings, Einzelberatung!
  • Wir unterstützen nach jedem Training durch Online-Coaching an der "MODERATIO-Hotline"!

Abschluss: MODERATIO BusinessModeratorIn (MBM)®.

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Das Buch zur Ausbildung:

 

 

 

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Die Module:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Josef W. Seifert, Moderator und Moderationstrainer sowie Experte für Change Management. Moderationsseminare und Moderationstrainings in der Change Management Ausbildung. Moderieren lernen bei Josef W. Seifert. Facilitate und Moderieren sind zentrale Begriffe der BusinessModeration, von Change Management Moderation, bis zu den Großformen der Moderation, wie Open Space, World Café und anderen Ansätzen.

MODERATIO ChangeModeratorIn (MCM) ®

Die Ausbildung MODERATIO® ChangeModeratorIn (MCM) ist eine moderatio-typische How-to-do-Kompaktausbildung. Sie dient dem Erwerb von
Know-how zum Leiten und Begleiten von Change Management Projekten.
Die Eckdaten:

  • Die Module dauern jeweils 3 Tage.
  • Die Ausbildung kann nur komplett gebucht werden!
  • Sie erhalten auf Wunsch, begleitend zu den Trainings, Einzelberatung durch das Trainer-Team!
  • Wir unterstützen Ihren Praxistransfer nach jedem Modul, durch Online-Coaching!
  • Gezieltes Literaturstudium zur Vertiefung wesentlicher Aspekte!
  • Die Bausteine der Ausbildung sind jeweils in sich abgeschlossen und greifen ineinander zu einer Komplettausbildung!

Abschluss: MODERATIO ChangeModeratorIn (MCM)®.

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Das Buch zur Ausbildung:

 

 



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Die Module:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Moderation und Change Mangement - Ausbildung Change Management

Moderation ist ein vielgebrauchter Begriff: Die Moderation im Fernsehen dürfte hierfür das populärste Beispiel sein. Was aber bedeutet der Begriff wirklich? Und was bedeutet er im Zusammenhang  mit betrieblicher Bildung, Personalentwicklung, Unternehmens- oder Organisationsentwicklung?

Der Begriff Moderation ist ein Urwort des Menschen, das zu unterschiedlichen Zeiten für Unterschiedliches stand. Verfolgt man das Wort Moderation vom Maß der Griechen, über das Augenmaß der Römer, die Mäßigkeit der Mönche, die Maße des mittelalterlichen Richters, den maßvollen Fürsten bis hin zum mittelmäßigen Bürger und dem unmäßigen Schwätzer in unseren Tagen, so hat Moderation immer etwas mit Messen, Maß halten, Mäßigen zu tun gehabt (vgl. Ziegler 1994). Dies trifft auch heute den Bedeutungskern. Verwandt wird der Begriff Moderation heutzutage vor al-lem in den Bereichen Unterhaltung und Information sowie Lernen und Problemlösungsarbeit in Organisationen. Im Bereich der Unterhaltung, zum Beispiel im Rahmen einer Rundfunksendung, geht es darum, „die Kommunikation entsprechend bestimmter sende- dramaturgischer Vorstellungen zu einem ‘spannenden’, ‘kurzweiligen’, ‘informativen’ und ‘unterhaltsamen’ Sendeganzen zu synthetisieren“ (Troesser 1986, S. 293), salopp ausgedrückt verfolgt man das Ziel, die Menschen zu informieren und / oder ihnen „die Zeit zu vertreiben“.

Im Bereich der Information, etwa im Rahmen von Kongressen, geht es darum, zwischen den einzelnen Veranstaltungs-teilen oder -beiträgen „rhetorische Brücken“ zu bauen und durch Fragen, Provokation ... den Erkenntniswert der Veranstaltung zu fördern.

Im Bereich des Lernens ist Moderation eine „Lehrmethode“ mit deren Hilfe Lernende gemeinsam ein Wissensgebiet (oder einen Aspekt daraus) bearbeiten. Der Lehrer übernimmt dabei die Rolle des Moderators, der der Gruppe hilft, ihr Wissen zu strukturieren, ohne daß er selbst inhaltlich mitarbeitet.

Bei der Problemlösungsarbeit hingegen geht es darum, Betroffenen zu helfen, im Rahmen eines Gruppengespräches ein gemeinsames Problem zu lösen. Der vorliegende Text behandelt diesen Bereich.

Die Moderation von Gruppen - Change Management Ausbildung

Ein zentrales Mittel zum Finden von Problemlösungen ist in modernen Organisationen das Gruppengespräch, das dazu dient, Problemstellungen zu erörtern und Beschlüsse zur Problemlösung zu erarbeiten. Da Beschlüsse immer dann am tragfähigsten sind, wenn sich alle Beteiligten darin wiederfin-den, ist es wichtig, daß die entsprechenden Gespräche angeregt und lebendig sind, jeder zu
Wort kommt und seinen Standpunkt vertreten kann. Damit es dann aber nicht zum unmäßigen Geschwätz oder gar zum Streitgespräch wird, muß es gemäßigt, gezügelt also moderiert werden.

Je stärker der einzelne inhaltlich betroffen und „von seiner Sache überzeugt“ ist, desto schwieriger ist es für ihn, sich neutral zu
verhalten, Meinungen einander gegenüberzustellen und sich und damit das Gespräch zu mäßigen, zu moderieren. Im Idealfalle wird deshalb ein „neutraler Dritter“ damit betraut, die Gruppenmitglieder zu moderieren und den Gesprächsverlauf zu strukturieren. Diese Person ist dann der Moderator.

Von Moderation spricht man im Zusammenhang mit Gruppengesprächen allerdings nur dann, wenn der Leiter / Moderator mit der sogenannten Moderationsmethode arbeitet.

Die MODERATIO™-Methode - Change Management Ausbildung

In den 60er Jahren wurde vom „Quickborner Team“ (einer Unternehmensberatungsgeselschaft) und dessen Folgeorganisationen eine spezielle Art entwickelt, Gruppengespräche zu gestalten. Es entstanden die „Metaplan-Methode“ und die „ModerationsMethode“. In der Folge wurden von vielen Beratern und Trainern Variationen entwickelt und in Moderationstrainings geschult. Meist wurde dafür die Bezeichnung „Moderationsmethode“ benutzt. Was heute unter dieser Universalbezeichnung angeboten wird, ist nahezu unüberschaubar. Selbst die einschlägige Literatur ist äußerst unterschiedlich in ihrer Darbietung der Thematik.Will man Orientierung darüber gewinnen, welche Ansätze praktische Relevanz erlangt haben (und heute in Moderationstrainings eingeübt werden), kann man sich im Grunde nur auf die Standardwerke der Moderationsliteratur stützen. Hierzu muß - mit zwischenzeitlich weit über 100.000 verkauften Exemplaren – zweifelsohne auch „Visualisieren - Präsentieren - Moderieren“ aus dem GABAL Verlag gezählt werden.

Die dort dargestellte Methodik basiert auf der klassischen ModerationsMethode nach Klebert et al. Sie ist ergänzt um ein Strukturmodell, den MODERATIOnsZYKLUS, zur Strukturierung einer gesamten Moderation und um zusätzliche Methoden zur Themenbearbeitung. Diese von MODERATIO „komponierte“ und seit vielen Jahren vermittelte, spezielle Art der Gestaltung von Gruppengesprächen nennen wir „MODERATIOnsMETHODE™“. Sie ist gekennzeichnet durch sieben wesentliche Merkmale und wird im Moderationstraining vermittelt:

  1. Spezifische Sitzordnung / Raumgestaltung
  2. Spezielle Medien und Hilfsmittel
  3. Arbeiten nach dem MODERATIOnsZYKLUS
  4. Prozeßbegleitende Visualisierung
  5. Arbeiten mit speziellen Problemstrukturierungsmethoden
  6. Einnehmen einer speziellen Grundhaltung
  7. Nutzen einer speziellen Fragetechnik

Die integrative Kombination aller Merkmale schafft beste Voraussetzungen für den Erfolg einer Moderation.

1) Die spezifische Sitzordnung / Raumgestaltung - Change Management Ausbildung

Bei der Gestaltung von Gesprächen  nach  der MODERATIOnsMethode™ arbeitet man im Workshop1 ohne Tische, im offenen Stuhlkreis. Dies hat verschiedene Vorteile:

  1. Jeder kann jeden sehen und unmittelbar mit ihm kommunizieren.
  2. Die physische Barriere zwischen den Teilnehmern fällt weg; man sitzt sich „offen“ gegenüber.
  3. Jeder kann (im Bedarfsfalle) ungehindert nach vorne zu den Medien gehen und etwas visualisieren.

Wichtig ist, daß die Teilnehmer nicht wie im Kino hintereinander oder wie in der klassischen Konferenzsituation nebeneinander, sondern einander zugewandt sitzen. Kleine Ablagetische, zwischen den Stühlen können durchaus hilfreich sein. Auch im Moderationstraining ist das so.

2) Die speziellen Medien und Hilfsmittel - Change Management Ausbildung

Moderation bedarf spezieller Medien und Hilfsmittel. Diese sind:

  1. Pinwand bzw. Pinboard
  2. Flip-Chart
  3. Moderationsmaterial

Der Einsatz dieser Medien und Hilfsmittel ermöglicht das Arbeiten mit speziellen Techniken, wie etwa der bekannten „Kartenabfrage“.

3) Arbeiten nach dem MODERATIOnsZYKLUS - Change Management Ausbildung

Der MODERATIOnsZYKLUS ist ein Strukturmodell (vgl. Seifert 1999c, S. 88) für den Ablauf einer kompletten Moderation und wird im Moderationstraining und der Ausbildung in Moderation so eingeübt. Er teilt die Arbeitszeit der Gruppe in die „Zeitscheiben“: Einsteigen, Sammeln, Auswählen, Bearbeiten, Planen und Abschliessen und gibt damit eine klare Struktur für die gemeinsame Arbeit vor. Der MODERATIOnsZYKLUS.

4) Prozeßbegleitende Visualisierung - Change Management Ausbildung

Moderation lebt von Visualisie-rung. Sowohl die Ergebnisse als auch der Verlauf der gemeinsamen Arbeit werden „schwarz auf weiß“ festgehalten. Warum ist das wichtig?

Nun, „im normalen Sprechverkehr kann ein Zuhörer maximal 8 bit/sec verstehend emp-fangen. Der Sprecher ist jedoch in der Lage, etwa 60 bit/sec zu erzeugen. Das bedeutet, daß Sprechen in informativer Absicht hochredundant sein muß“ (Lay 1978, S. 150). Da dies aber die wenigsten von uns in einem (vielleicht hitzigen) Gruppengespräch beherzigen (können), muß die Information komprimiert und visualisiert werden, um das einmal Gesagte dauerhaft zur Verfügung zu haben. Wesentlich ist, daß die Visualisierung kontinuierlich für alle Gesprächsteilnehmer sichtbar sein muß. Dadurch ist die Nutzung von Overhead-Projektoren ausgeschlossen; es werden die bereits angesprochenen Medien Pinwand und Flip-Chart verwandt; auch im Moderationsseminar ist das so.

5) Arbeiten mit speziellen Problemstrukturierungsmethoden - Change Management Ausbildung

Zur Strukturierung und Visualisierung der gemeinsamen Arbeit stellt die MODERATIOnsMETHODE™ für jeden Schritt
der Problemlösearbeit spezielle Methoden zur Verfügung. Diese reichen vom „Orientierungsflip“ im Schritt 1 bis zum „Abschlußblitzlicht“ im Schritt 63. So kann der Moderator im gesamten Arbeitsprozeß die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den jeweils aktuellen Punkt konzentrieren. Dies wird in Moderationstrainings und Moderationsseminaren so gelehrt.

6) Einnehmen einer speziellen Grundhaltung - Change Management Ausbildung

„Grundsätzlich kann man sagen, daß es sich auf die Leistung von Gesprächsgruppen positiv auswirkt, wenn sich der Gesprächsleiter als Fachmann für Wege und Abläufe und nicht als Experte für den Gesprächsinhalt versteht“ (Myhsok 1993, S. 98). Dies ergibt sich im Grunde bereits aus der Wortbedeutung und der daraus dem Moderator zukommenden Rolle. Er hat sozusagen „von berufs-wegen keine Meinung“ zu haben.

In der Praxis ergeben sich aber unterschiedliche Situationen, und oftmals ist es gar nicht so einfach, diese neutrale „Moderatorenhaltung“ einzunehmen:

Fall A: Der Moderator ist der (externe) neutrale Dritte - Changemanagement

Dies ist die Idealbesetzung. Der Moderator kann problemlos die Moderatorenhaltung einnehmen, da er inhaltlich „keine Aktien“ hat.

Fall B: Der Moderator ist der Probleminhaber - Changemanagement

In diesem Fall geht es nur über den Kompromiß der Doppelrolle. Der Moderator muß als „Primus inter pares“ auch die Teilnehmerrolle wahrnehmen. Als äußeres Zeichen, in welcher Rolle er gerade agiert, kann er beispielsweise in der Modera-
torenrolle stehen und in der Teilnehmerrolle sitzen (vgl. Seifert 1999a, S. 22 ff). Inhaltlich muß er als (besonders konstruktives) Gruppenmitglied agieren und alle Beiträge gleichermaßen gelten lassen, die aus der Gruppe und die eigenen. Je „heißer“ das Thema ist und je stärker er inhaltlich involviert ist, desto schwieriger wird es für ihn sein, dieses Doppelleben zu führen und desto sinnvoller wird es sein, sich um einen neutralen Dritten zu bemühen, den „klassischen“ Moderator.

Fall C: Der Moderator hat auch beratende Funktion - Changemanagement

Moderation und (Fach-) Beratung schließen einander nicht grundsätzlich aus. Auch in der Rolle des Ratgebers kann man moderierend wirken. Der Moderator darf nur nicht selbst Partei werden, z.B. für den von ihm eingebrachten Vorschlag. Auch er hat, wie im Fall B, eine Doppelrolle zu spielen. Das gute, praxiserprobte Moderationstraining vermittelt dies.

7) Nutzen einer speziellen Fragetechnik - Change Management Ausbildung

Sich inhaltlich herauszuhalten und gleichzeitig den Arbeitsprozeß einer Gruppe zu steuern, ist nicht aus einer „Besserwisser-“ oder “Sagehaltung“, sondern nur aus einer fragenden Haltung heraus zu bewerkstelligen. Das Beherrschen professioneller Fragetechniken ist daher unabdingbar für jeden Moderator (vgl. Seifert 1999a, S.88 ff). Die MODERATIOnsMETHODE™ beinhaltet deshalb drei sich ergänzende Fragetechniken:

  1. Offenes Fragen
  2. Spiegelndes Fragen
  3. Metamodell Fragen

Diese Fragetechniken dienen dazu, dem Moderator zu helfen, die geforderte spezielle Grundhaltung einzunehmen, sich inhaltlich herauszuhalten und stattdessen die Vorstellungen, das Wissen ... der Gruppenteilnehmer für den gemeinsamen Arbeitsprozeß nutzbar zu machen.

Die Literatur zu dieser Ausgabe:
Lay, Rupert; Führen durch das Wort; Wirtschaftsverlag Langen-Müller/Herbig; 2. Auflage; München 1978
Myhsok, Dieter; Gesprächsgruppen in Organisationen; Hartung-Gorre Verlag; 1. Auflage; Konstanz 1993
Seifert, Josef W.; Besprechungs-Moderation; GABAL Verlag; 4. Auflage; Offenbach 1998
Seifert, Josef W.; Moderation & Kommunikation;
GABAL Verlag; 2. Auflage; Offenbach 1999a
Seifert, Josef W.; Visualisieren - Präsentieren - Moderieren; GABAL Verlag; 13. Auflage; Offenbach 1999b

MODERATIO® ChangeManagement Ausbildung

Kombinieren Sie die Ausbildungen MBM und MCM
zu einer Komplettausbildung aus einem Guß!


Die Eckdaten:

  • Die Module 1-3 (MBM) können jederzeit einzeln gebucht werden!
  • Die Module 4-6 (MCM) können nur komplett gebucht werden!
  • Modularer Aufbau - Belegung von MBM oder MCM separat möglich!
  • Betreuung durch erfahrene Senior-Trainer in jedem Modul!
  • Auf Wunsch, begleitend zu den Trainings, Einzelberatung!
  • Gezielte Literaturempfehlungen zur Vertiefung wesentlicher Aspekte!
  • Wir unterstützen Ihren Praxistransfer durch Online-Coaching!
  • Die Bausteine der Ausbildung sind jeweils in sich abgeschlossen
    und greifen ineinander zu einer Komplettausbildung!

 


Abschluss: MODERATIO BusinessModeratorIn Change Management (MBC).

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Team

Consultants & Trainers
Josef W. Seifert  - Dr. Linda Bühner
- Peter Nieborg

Josef W. Seifert Dr. Gerlinde Bühner Peter Nieborg
Dr. Karina Gregory - Uwe Schettler

Dr. Karina Gregory Uwe Schettler
Bettina Kerschbaumer - Rolf Berker - Stefan Eß
Bettina Kerschbaumer Rolf Berker Stefan Eß
Monique Lampe - Eva Seifert
Monique Lampe Eva Seifert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Office Team Germany

Helga Mühlbauer - Mandy Klang - Magdalena Kraut - Elke Seifert

Helga Mühlbauer Mandy Klang N.N. Elke Seifert

MODERATIO®
Seifert & Partner Consultants
Langenbrucker Straße 4
85309 Pörnbach / Germany
Phone: +49. 8446. 92 030
Mail: info@moderatio.com

 

 

 

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Dr. Sandra Neves - Elisabete Silvestre - Isabel Meda
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